Feuer EFH in Esperstoft am 10.02.2020Amtsfeuerwehrtag 2019 in HüsbyLürschau 12.09.2020 - Treffen aller Wehren aus dem Amt Arensharde, anstelle des Amtsfeuerwehrtages.BannerbildVerkehrsunfall zwischen Jübek und Friedrichsau
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03.12.2020 Schwerer Verkehrsunfall zwischen Jübek und Friedrichsau

Verkehrsunfall zwischen Jübek und Friedrichsau

Der Fahrer eines Transporters verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit großer Wucht frontal gegen einen Baum. „Der Baum knickte ab und das Fahrzeug fing Feuer"

Zwei Ersthelfer waren zum Glück vor Ort und rannten zu dem brennenden Fahrzeug haben mit einem dicken Ast die Beifahrertür aufgemacht und den Fahrer gerettet.

Anschließend setzten sie den Notruf ab. Die Rettungsleitstelle schickte ein Großaufgebot an Rettungskräften an den Unfallort. Neben mehreren Rettungswagen und dem Schleswiger Notarzt rückten auch die freiwilligen Feuerwehren Friedrichsau, Silberstedt und Lürschau an die Unfallstelle aus. Der schwer verletzte Fahrer des Unfallfahrzeuges konnte an den Rettungsdienst übergeben werden. Der alarmierte Notarzt entschloss sich aufgrund der schweren Verbrennungen umgehend den in Rendsburg stationierten Rettungshubschrauber Christoph 42 anzufordern. Um eine bestmögliche Behandlung zu ermöglichen sollte der Patient schnellstmöglich in eine Spezialklinik nach Lübeck geflogen werden.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den brennenden Transporter schnell löschen. Kameraden der Feuerwehr leuchteten mit Unterstützung eines Landwirtes eine angrenzende Koppel für die Landung des Rettungshubschraubers aus. Nach einer umfassenden Erstversorgung in einem der Rettungswagen wurde der Patient in den Hubschrauber umgeladen und nach Lübeck geflogen. Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Den beiden Ersthelfern, die so mutig und beherzt gehandelt haben, hat er es zu verdanken, dass er das brennende Fahrzeug lebend verlassen konnte.

Die Feuerwehr unterstützte noch bei den Aufräumarbeiten, zerlegte den teilweise auf das Unfallfahrzeug gestürzten Baum und streuten Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. Von dem Unfallfahrzeug blieb nicht viel übrig. Selbst der Motorblock schleuderte durch die enormen Kräfte aus seiner Verankerung. „Es grenzt an ein Wunder, dass der Fahrer nicht schwer hinter dem Lenkrad eingeklemmt war und schnell befreit werden konnte“, so ein Feuerwehrmann.

Die L28 war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr örtlich um.

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